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Vorbeugung ist die beste Medizin – Muskelkater

Mit einem sorgfältigen Aufwärmtraining kann man Muskelkater vorbeugen. Der Körper wird durch das Aufwärmen besser durchblutet und die Elastizität der Muskeln nimmt zu. Muskelfaserrisse können auf diesem Weg nicht so leicht entstehen. Zudem empfiehlt es sich, jede körperliche Anstrengung langsam zu beginnen und sich nach und nach zu steigern.

Heisses Yoga – Bikram Yoga

Bikram-Yoga oder Hot Yoga besteht aus 26 Übungen, die man bei einer Raumtemperatur von 38 bis 40 Grad und einer Luftfeuchtigkeit von 50 Prozent durchführt. Dabei werden werden Ausdauer, Kraft und Beweglichkeit gleichzeitig trainiert.

Fünf am Tag – so klappt’s

Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen, dass eine gemüse- und früchtereiche Ernährung wichtig für die Gesundheit ist. Gemüse und Früchte enthalten viele Vitamine, Mineralstoffe und Nahrungsfasern, hingegen praktisch kein Fett und Cholesterin und meist nur wenig Energie.

Die Faustregel besagt: Über den Tag verteilt sollten mindestens fünf Portionen verzehrt werden. Eine Portion entspricht dabei etwa einer Handvoll.

Bitter macht gesund

Bitterstoffe fördern eine gesunde Verdauung, indem sie die Durchblutung der Verdauungsorgane anregt. Zudem wirken sie blutreinigend, stimulieren den Appetit und unterstützen die Leber bei ihrer Arbeit. Ausserdem helfen Bittersoffen gegen jegliche Art von Übelkeit.

Zu den Lebensmitteln, die reich an natürlichen Bitterstoffen sind, gehören unter anderem: Radicchio, Grapefruit, Oliven, Aubergine, dunkle Schokolade, wilder Spargel und Artischocken.

Maronen – ein heisser Tipp

Die Edelkastanie zählt zu den ältesten Nutzpflanzen. Edelkastanien sind Nussfrüchte, die in einer mit Stacheln besetzten Fruchthülle sitzen. Sie enthalten mehr Wasser und weniger Kalorien und Fett als andere Nüsse. Maronen sind reich an Eiweiss, Mineralstoffen, Vitamine der B-Gruppe und Vitamin C.

Wussten Sie, dass die Edelkastanie erst richtig reif ist, wenn die stachelige Hülle von selbst aufspringt?

Tipps für leichteres Pillen schlucken

Methode 1: Am besten lassen sich die Kapseln in einer aufrechten Position schlucken, wobei der Kopf leicht nach vorne gelehnt wird. Die Kapsel schwimmt dadurch auf der Zunge nach hinten und lässt sich so leichter schlucken. Am besten rutscht die Medizin zusammen mit etwa 200 ml stillem Wasser.

Die Schweiz ist ein Käseland

In der Schweiz werden rund 450 Käsesorten produziert und jede hat ihre Eigenart. Für alle gilt: Schweizer Käse sind gute Kalzium- und Eiweisslieferanten und es gibt für jeden Geschmack den passenden.

Maca – die Superknolle

Mit über 60 verschiedenen Vitalstoffen besitzt Maca mehr gesundheitlich wertvolle Inhaltsstoffe als so manche andere Pflanze. Die getrockneten Wurzeln enthalten 13 bis 16 Prozent Proteine sowie einen äusserst hohen Anteil an essentiellen Aminosäuren und Omega-3-Fettsäuren. Diese unterstützen den Körper bei allen wichtigen Stoffwechselvorgängen. Maca ist ausserdem reich an Kalzium, Zink, Jod, Eisen, Kupfer und Mangan.

Baden nach dem Sport

Besonders nach dem Sport tut die Wärme eines heissen Bades dem Körper gut. Sie regt die Durchblutung an, wovon die Muskeln profitieren. Im warmen Wasser können sie entspannen und entkrampfen. Der Stoffwechsel wird angeregt, was hilft kleine Verletzungen in den Muskeln zu reparieren und damit Muskelkater vorzubeugen.

Gesichtsmassagen glätten und entspannen

Gesichtsmassagen beleben, regen an oder beruhigen – bereits fünf Minuten täglich reichen aus. Zudem wirkt eine Gesichtsmassage positiv auf die Haut. Das Kneten des Bindegewebes bewirkt, dass die Haut glatter, frischer und jünger aussieht.