Neuigkeiten

Schon einmal von Thrombozyten gehört?

Ein Mensch hat zwischen 150 000 und 450 000 dieser Thrombozyten. Unser Blut setzt sich grundsätzlich aus Blutplasma und Blutzellen zusammen. Es gibt immer drei Arten von Blut: die Erythrozyten (rote Blutkörperchen), die Leukozyten (weisse Blutkörperchen) und eben die Thrombozyten.

Meerrettich: Kleine Wurzel, grosse Wirkung

Die Meerrettich-Wurzel enthält Senföle, Flavonoide, Aminosäuren, Enzyme, Vitamin B1 und doppelt so viel Vitamin C wie eine Zitrone. Seine kraftvollen Inhaltsstoffe machen den Meerrettich zu einem der gesündesten Lebensmittel.

Ursachen von Nesselsucht

Diese Hauterkrankung gehört neben der Schuppenflechte und Neurodermitis zu den in Europa am weitesten verbreiten Hautkrankheiten. Schätzungen zufolge sind rund 20 bis 25 Prozent der Europäer betroffen.

Carob – guter Kakaoersatz

Das Pulver aus den getrockneten Früchten enthält kaum Natrium und Fett, dafür einen hohen Anteil an Ballaststoffen. Zusammen mit dem natürlich enthaltenen Zucker liefert Carob viel Energie. Die vielen Ballaststoffe regen zudem die Verdauung an. Im Johannisbrot sind ausserdem wertvolle Mineralstoffe wie beispielsweise Kalzium und Eisen enthalten.

Alles über Yin Yoga

Der Fitnesstrend wurde durch den Yoga-Lehrer Paul Grilley bekannt. Beim passiv orientierten Yogastil steht die Dehnung im Mittelpunkt. Das Besondere am Yin Yoga ist das lange Halten der Stellungen. Die intensiven Dehnungen werden bis zu fünf Minuten gehalten. Das wirkt sich positiv auf das Bindegewebe, die Bänder, die Sehnen und Gelenke aus.

Radieschen – rot, rund und gesund

Die kleine Schwester des Rettichs besteht zu 94 Prozent aus Wasser und enthält damit kaum Kalorien. Die scharfen Senföle wirken sättigend, antibakteriell, entwässernd und fördern die Verdauung. Die kleinen Knollen sind reich an Vitamin C, Eisen, Phosphor und Magnesium. Ausserdem regt das wertvolle Gemüse durch seine ätherischen Öle den Gallenfluss an und unterstützt die Leber bei der Entgiftung. Radieschen können zusätzlich den Cholesterinspiegel senken.

Was hilft bei Mundgeruch?

In der Schweiz leidet jede vierte Person an Mundgeruch – in der Fachsprache auch «Halitosis» genannt. Der unangenehme Geruch entsteht zu 90 Prozent im Mund.

Tipps gegen Mundgeruch:

Sauerkraut – das Wintergemüse

Gerade im Winter ist es umso wichtiger, sich gesund und vitaminreich zu ernähren. Insbesondere auf Vitamine C ist der menschliche Körper angewiesen, um die kalte Jahreszeit gesund zu überstehen. Sauerkraut ist eine sehr gute Alternative, denn es enthält ausserordentlich viel Vitamin C. Dazu ist das Kraut ein wunderbarer Spender, des ebenso wichtigen Vitamins B12, welches primär in tierischen Produkten enthalten ist.

Optimale Winterernährung

Lebensmittel denen eine wärmende Wirkung nachgesagt wird, sind:

  • Hafer, Dinkel und Hirse (vor allem als warme Getreidebreie)
  • Zwiebeln, Knoblauch und Lauch
  • Fenchel, Kürbis
  • Pflaumen, Aprikosen (auch getrocknet)
  • Ingwer, Pfeffer, Chili, Zimt, Kardamom
  • Rosmarin, Thymian

Vitamine – unsichtbare Helfer

Fehlen dem Körper bestimmte Vitamine und Mineralien, kommt es neben der Anfälligkeit auf Erkrankungen zu einem Absinken der Leistungsfähigkeit und des Stoffwechsels. Von 13 Vitaminen sind 4 ganz besondere Helfer zur Stärkung des Immunsystems und zwar die Vitamine A, B6, C und E.