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Ein Auge ist blau, ein Auge ist braun

Rund 90 Prozent aller Menschen auf der Welt haben braune Augen. Die restlichen haben blaue, graue oder grüne Sehorgane. Grün ist dabei die seltenste Augenfarbe. Nur drei Prozent der Weltbevölkerung hat grüne Augen. Noch viel seltener sind Menschen mit zwei unterschiedlichen Augenfarben. Nur vier Menschen von einer Million haben zwei unterschiedliche Augenfarben.

Alltagstaugliches Ayurveda

  • Hauptsächlich frische Zutaten zu sich nehmen.
  • Auf warme Speisen und warmes Wasser setzen: Beides unterstützt den Stoffwechsel, der Körper muss keine Energie aufwenden, um Dinge auf Körpertemperatur zu erwärmen.
  • Jede Mahlzeit sollte im Gleichgewicht aller sechs Geschmacksrichtungen – süß, salzig, sauer, bitter, scharf und herb – stehen.
  • Eigenes Sättigungsgefühl erkennen lernen.

Der gesunde Duft von Arvenholz

Terpene sind Bestandteile der ätherischen Öle. Nadelhölzer, aber auch Buchen und Eichen geben sie über Blätter und Nadeln in grossen Mengen an die Luft ab – bis zu 4 Tonnen pro Quadratkilometer Wald und Jahr. Terpene fördern die Gesundheit des Menschen. Eine US-Studie zeigt, dass Holzöle mit Terpenen das Immunsystem stärken.

Das Schönheitsvitamin Biotin

Biotin – auch als Vitamin B7 oder Vitamin H bekannt – gehört zur Gruppe der B-Vitamine und wird ausschliesslich durch die Nahrung aufgenommen. Biotin steckt in vielen Nahrungsmitteln, allerdings nur in geringen Mengen. Sehr gute Vitamin B7-Lieferanten sind Hefe, Leber, Milch, Eier, Soja, Nüsse, Wildreis, Fisch und Spinat. Einen kleinen Teil kann der Körper sogar selbst durch die Darmflora herstellen.

Lachen ist gesund

Beim Lachen werden vom Kopf bis zum Bauch rund 300 Muskeln angespannt, allein 17 im Gesicht. Die gesteigerte Produktion des Glückshormons Serotonin hält die Blutgefäße elastisch und schützt somit vor Herzinfarkten und Schlaganfällen. Mit Humor wird das Immunsystem gestärkt und jeder Heilungsprozess gefördert. Lachen ist zudem eine wirkungsvolle Entspannungstechnik und reduziert Stress.

Peganismus: eine neue Ernährungsform

Das Prinzip: Man ernährt sich vegan und verzichtet zudem auf Zucker, verarbeitete Fette und glutenhaltiges Getreide. Ganz im Sinne der Steinzeitdiät Paleo dürfen bei der peganen Ernährung aber etwas Fleisch, Fisch und Eier auf den Teller kommen. Milchprodukte werden dafür gemieden.

Gemüse gegen Vergesslichkeit

Im Alter werden bestimmte Teile des Gehirns zunehmend schlechter durchblutet, was mit der Krankheit Demenz in Zusammenhang steht. Verschiedene Gemüsesorten wie beispielsweise Karotten, Spinat, Sellerie und Kohl weisen einen hohen Nitratgehalt auf. Bakterien, die in der Mundschleimhaut leben, verwandeln Nitrat zu Nitrit. Nitrite weiten die menschlichen Blutgefässe aus und erleichtern dadurch den Blutfluss – gerade in Bereiche, die schlecht mit Sauerstoff versorgt sind.

Vielseitiger Feta

Feta ist ein Käse aus Schafsmilch oder auch Ziegenmilch, der in Salzlake gereift wurde. Er gilt als ältester Käse der Welt. Er ist ein typischer Weichkäse mit relativ fester Konsistenz und einem rezenten Geschmack. Der Käse ist griechisch, der Name stammt jedoch aus dem italienischen Wort «fetta» und bedeutet so viel wie «Scheibe».

Stillende Mütter sollten auf Diäten verzichten

Bei ungenügender Kalorienzufuhr wie beispielsweise einer Diät greift der Körper auf das Fettgewebe zurück, wo sich fettlösliche Schadstoffe ansammeln. Diese werden bei einer Diät abgebaut und gelangen in die Muttermilch. Diese Schadstoffe lassen den Säugling zwar nicht erkranken, jedoch wird sein Organismus stark belastet.

Sich vor Zeckenstiche schützen

·         Meiden Sie möglichst hohes Gras, denn dort halten sich die Zecken besonders gerne auf.

·         Tragen Sie möglichst geschlossene Kleidung mit langen Ärmeln und langen Hosen. Ziehen Sie Ihre Socken über die Hosenbeine oder tragen Sie Gummistiefel.

·         Tragen Sie eher helle Kleidung. Die Zecken sind darauf besser sichtbar.

·         Sprühen Sie sich mit insektenabweisenden Mitteln ein, hilft nicht nur gegen Mücken.