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Bitter macht gesund

Bittere Lebensmittel spielen in der Ernährung eine viel zu kleine Rolle. Doch wer regelmässig bitteres Gemüse oder bittere Kräuter zu sich nimmt, tut seinem Körper etwas Gutes.

Fibromyalgie – Die Schmerzkrankheit

Das Hauptsymptom der Fibromyalgie ist der im Körper ausgebreitete und dauerhaft bestehende Schmerz. Betroffene können selten sagen, wo genau es weh tut. Der Schmerz scheint überall zu sein. Viele Fibromyalgie-Betroffenen können auch Kälte und besonders Zugluft sehr schlecht ertragen. Genauso kann sich bei einer fortschreitenden Fibromyalgie eine verstärkte Reizempfindlichkeit entwickeln.

Vielen Patienten bringen folgende Massnahmen Erleichterung:

COPD – was ist das?

Die Abkürzung COPD steht für die englische Bezeichnung «chronic obstructive pulmonary disease» – zu Deutsch: chronische obstruktive Lungenerkrankung. In den meisten Fällen meinen Fachleute damit eine chronische obstruktive Bronchitis (COB) ohne oder mit Überblähung der Lunge (Lungenemphysem).

Arganöl – das marokkanische Gold

Arganöl wird aus den Kernen des Arganbaums hergestellt, der heutzutage nur noch im Südwesten Marokkos wächst. Die Bäume dürfen noch genutzt, aber nicht mehr gefällt werden, denn der Arganbaum ist vom Aussterben bedroht. Er zählt zu den ältesten Bäumen und kann bis zu 450 Jahre alt werden. Von der marokkanischen Bevölkerung wird er auch «Baum des Lebens» genannt.

Muntermacher Mate-Tee

Mate ist nicht nur die Bezeichnung für die Pflanze, sondern auch der Inka-Name für das traditionelle Gefäss (Kalebasse), aus dem Mate-Tee traditionell getrunken wird.

Mate-Tee geniesst vor allem in Südamerika eine grosse Wertschätzung und gilt als eine Art Kultgetränk. Die Mate-Limonade hat sich als weniger süssliche Alternative zu Wachmacher-Getränken wie Cola & Co. auf dem Getränkemarkt etabliert.

Scharfes Essen

Scharfes Essen wärmt und kühlt gleichzeitig. Da die Schärfe auf die Wärmerezeptoren wirkt, werden gleichzeitig die Durchblutung und der Stoffwechsel angeregt.

Scharfes Gemüse wie Zwiebeln, Knoblauch und Lauchgewächse wirken antibiotisch und desinfizierend. Durch langsameres Essen, was bei scharfen Speisen meist automatisch der Fall ist, wird der Speichelfluss angeregt, was zusätzlich gut gegen Verdauungsbeschwerden und Mundgeruch ist.

Schutz vor Lärm

Tipps für Lärmschutz im Alltag:

Was ist Rheuma?

Das Wort Rheuma stammt aus dem griechischen Altertum und bedeutet eigentlich Fluss oder Strömung. Das widerspiegelt zum einen die Vorstellung der antiken Medizin, der zufolge Rheuma von gewissen schleimigen «Säften» komme, die durch den Körper «fliessen». Zum andern passt der Begriff auf den Umstand, dass sich rheumatische Beschwerden, insbesondere die Schmerzen, im Krankheitsverlauf in unterschiedlichen Geweben und Körperregionen bemerkbar machen können.

Globuli – Zauberkügelchen oder Hokuspokus?

Globuli sind kleine weisse Zuckerkügelchen, die eine konzentrierte Menge homöopathischer Wirkstoffe enthalten. Globuli werden vielseitig eingesetzt, wie zum Beispiel bei Erkältungen, Allergien, Akne oder Schlaflosigkeit. Die kleinen Pillen sollen den natürlichen Heilungsprozess unterstützen. Ziel der Globuli und der homöopathischen Methode an sich ist es, die Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

Helfen macht glücklicher

Eine Reihe wissenschaftlicher Studien hat gezeigt, dass ein direkter Zusammenhang zwischen altruistischen Taten und Glücksgefühlen besteht. So heisst es in einer Studie aus Amerika, dass bei Gebenden mehrere Glückshormone freigesetzt und Stresshormone gesenkt werden. Vor allem Dopamin, Endorphin, Serotonin und Oxytocin werden ausgeschüttet.