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Was ist das Wikinger-Gen?

Bei der Krankheit handelt es sich um eine langsam fortschreitende Bindegewebserkrankung, wobei die Faszie der Hand betroffen ist. In der Hohlhand und an der Unterseite der Finger entstehen längs verlaufende harte Knoten und Faserstränge, die schrumpfen und zu einer starren Kontraktur und damit zur Verkrümmung der Langfinger führen. Besonders oft betroffen sind Ring- und Kleinfinger.

Richtig Lüften

Ein regelmässiger Luftaustausch fördert eine gute Raumluftqualität – egal ob Zuhause oder bei der Arbeit. Es kommt ebenfalls unserer Gesundheit zu Gute. Denn die Innenraumluft kann bis zu 5-mal stärker verschmutzt sein als die Aussenluft. Etwa durch eine zu hohe Luftfeuchtigkeit oder Schadstoffen in vielen Haushaltsgegenständen und Putzmittel. Auch schädliche Substanzen in Baumaterialien verschlechtern die Luftqualität in Gebäuden.

Meditation macht aufmerksamer

Viele denken fälschlicherweise, dass Meditation bedeutet, an nichts zu denken. Vielmehr kann Meditation ganz unterschiedliche Dinge beinhalten, je nachdem, um welche Form der Meditation es sich handelt.

Geheimwaffe Apfelessig

Apfelessig ist das Fermentationsprodukt aus Apfelwein. Wird ein Apfel gepresst und mit wilder Hefe fermentiert, entsteht Apfelwein. Wird dieser dann gezielt mit Essigsäurebakterien versetzt, bildet sich auf der Oberfläche eine sogenannte Essigmutter, die Alkohol und Zucker zu Essigsäure vergärt. Voraussetzung dafür sind qualitativ hochwertige Äpfel und eine schonende Verarbeitung. Das Ergebnis? Ein hoch-bioaktiver und gesunder Essig auf Apfelbasis.

Gesunde Gelenke

Im Gelenk treffen zwei Gegenspieler aufeinander, die im Idealfall perfekt zusammen harmonieren: ein Knochen mit einem markant gerundeten Kopf und ein Knochen mit einer entsprechenden Vertiefung – der Gelenkkopf und die Gelenkpfanne. Sind sie Teil eines echten Gelenks, wie im Knie und Ellbogen, lassen sie sich auf mindestens einer Ebene bewegen.

Drachenblut – ein vergessenes Naturheilmittel

Sangre de Drago oder Sangre de Grado wie der Saft des Drachenblutbaums in Südamerika heisst, hilft nicht nur äusserlich als natürliches Pflaster bei Wunden und Entzündungen von Haut und Schleimhaut. Auch bei Durchfall, Magen-Darm-Entzündungen bzw. -Geschwüren und Atemwegsinfekten kommt das antiseptische, schmerzlindernde rote Harz zum Einsatz. In der traditionellen chinesischen Medizin wird es z.B. bei Dickdarmentzündungen eingesetzt.

Schröpfen – eine uralte Heiltechnik

Beim Schröpfen setzt der Therapeut glockenförmige Gefässe aus Glas oder Kunststoff, die sogenannten Schröpfgläser oder Schröpfköpfe, auf die nackte Haut seines Patienten. Die Luft im Inneren der hohlen Gläser wird vor der Behandlung erhitzt. In der Regel befinden sich die Gläser auf dem Rücken, dem Bauch oder den Beinen. Die erhitzte Luft im Inneren der Gefässe kühlt ab und es bildet sich ein Vakuum zwischen der Hautoberfläche und dem Gefässinneren.

Schwerwiegende Diagnose: Kinderdemenz

NCL (Neuronale Ceroid Lipofuszinose) ist eine rezessiv vererbbare Stoffwechselkrankheit, die fast immer tödlich verläuft. Die Kinder verlieren nach und nach die Fähigkeit, zu sehen, zu sprechen, zu gehen und zu denken. Die Betroffenen versterben oft im Alter von 25 bis 30 Jahren.

Vitaparcours

Über die Hälfte der Schweizer Bevölkerung ist schon einmal auf einem Parcours gejoggt, jeder Sechste nutzt ihn mehrmals im Jahr. Die Schweiz zählt 499 Vitaparcours. Die meisten Vitaparcours bestehen aus 15 Posten mit 43 Übungen, die Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Geschicklichkeit trainieren. Im Gegensatz zu einem Fitnessstudio werden auf dem Vitaparcours nicht nur isolierte Muskeln trainiert, sondern der Körper als Ganzes.

Gemmotherapie, die Knospentherapie

Da die Lebens- und Wachstumskräfte der Pflanzen zu diesem Zeitpunkt am höchsten ist, soll sie besonders die Vitalisierungs-, Selbstheilungs- und Regenerationskräfte des Menschen unterstützen.